Digitalisierung des Unterrichts während der Corona-Krise

 

Liebe Referendarinnen und Referendare,

die Ministerpräsidentin und die Bildungsministerin bitten uns, den Unterricht teilweise anhand digitaler Möglichkeiten zu steuern. Dass dies Grenzen hat, liegt auf der Hand. Dennoch sollten wir unseren Blick auch für das öffnen, was in diesem Bereich möglich ist.

Ich werde versuchen, Ihnen hier an dieser Stelle immer einmal wieder ein paar Informationen dazu abzulegen. Lassen Sie uns miteinander in einer Ausbildungsverbindung bleiben, auch wenn die Umstände schwierieger werden. 

 

1. Handreichung und Hinweise des Pädagogischen Landesinstituts (PL)

 

2. Methoden- und Werkzeugsammlungen


3. Lernplattformen (allgemein)

  • Lernplattform ANTON. Ist für die Mittelstufe (Achtung: privater Anbieter, Schüler nicht einfach anmelden, sd. Eltern um Anmeldung bitten)


4. Testversionen von Lernplattformen der Schulbuchverlage

Die Testversionen der Lernplattformen verschiedener Schulbuchverlage sind für einen gewissen Zeitraum kostenlos. Achtung aber bei Ablauf der Frist, dann sind sie kostenpflichtig. Dass die Verlage die Krise zu Werbezwecken nutzen, ist schuftig. Dennoch sind die Materialien gut und helfen uns vielleicht bei der Gestaltung des digitalen Unterrichts. 

Schauen Sie bei den Verlagen:


5. Kommunikationsmöglichkeiten: EtherPads, Videokonferenzen

  • Das ZUMPad ermöglicht einer Gruppe, gemeinsam online an einem Dokument zu arbeiten und dabei den Bearbeitungsverlauf ständig nachverfolgen zu können. Achten Sie darauf, dass das ZUMPad keine offiziell gesicherte Lernumgebung darstellt.
  • Eine einfache und professionelle Möglichkeit, Videokonferenzen und damit verbundene digitale Arbeitsprozesse durchzuführen, bietet zoom.us. Auch hier handelt es sich um einen privaten Anbieter.

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Materialien für das Fachseminar "Deutschunterricht digital"

(Die folgenden Materialien haben nichts mit der Corona-Situation zu tun. Es handelt sich um Materialien für das Fachseminar zum Thema, das hoffentlich irgendwann stattfindet.)


1. Nichts Neues ...

Textverarbeitungsprogramme zu nutzen, in Online-Foren zu diskutieren und szenische Interpretationen mit dem Handy zu filmen, sind längst keine innovativen Methodenformate des Deutschunterrichts mehr. Das machen wir seit mindestens 10 Jahren ...

 

 

2. Doch etwas Neues? 

Vielleicht sind die folgenden Formate neu. Schauen Sie sich einmal an, was sich hinter den Links verbirgt. Beschreiben Sie die Idee, gehen Sie vor allem auf das Potential des "Digitalen" ein. Bewerten Sie die Brauchbarkeit. Beginnen Sie - wenn Sie möchten - einen neuen Thread unten im Kommentar-Forum.



2.1. Arbeit mit Lernvideos

Die Plattform „sofatutor“ bietet eine Fülle an Hilfsmaterialien für Schülerinnen und Schüler. Vor allem werden Lernvideos zu den verschiedensten Themen angeboten. Die Nutzung ist kostenpflichtig.

 


2.2.
Rechtschreibtrainings- und -übesituationen auf dem Lernserver der Universität Münster

 


2.3. Digitale Version eines Deutschbuchs

 


2.4. „Computerspiele sind inzwischen eigentlich die Form digitaler Jugendliteratur“

 


3. Material  

 

4. Fachdidaktische Sekundärliteratur